Unser Umgang mit der Ausbreitung des Corona-Virus

In den letzten Wochen haben wir uns alle langsam an die neue Situation gewöhnt und viel neues gelernt und ausprobiert. Wir wollen euch gerne auf dem Laufenden halten, wie die Falkenarbeit in den nächsten Wochen weitergeht. Da aber auch die offiziellen Regelungen immer sehr kurzfristig getroffen werden, ist vieles in unserer Arbeit auch noch unsicher. 

Hier ein paar Infos zum jetzige Stand für die kommenden Maßnahmen:

Gruppenstunden, AG-Treffen, Zeltlagervorbereitung, Vorstandssitzungen usw.: Alle Treffen sollen bis auf weiteres in digitaler Form stattfinden.

Landesausschuss: Der Landesausschuss wird nachgeholt, sobald es wieder die Möglichkeit gibt, dass wir uns wieder treffen.

Sommerzeltlager: Wir wollen auf jedenfall im Sommer zusammen wegfahren. Das heißt auch, wir planen die Sommermaßnahmen weiter und überlegen uns Alternativen, falls die Zeltlager nicht so stattfinden können, wie wir sie bis jetzt geplant haben.

Landesverbandscamp: Das Landesverbandscamp wird nicht stattfinden.

Wir haben uns auch Gedanken gemacht, was die jetzige Situation politisch für uns bedeutet und gemeinsam mit anderen Hamburger Jugendorganisationen eine Positioinierung zu den momentanen Maßnahmen und dem Umgang mit den Folgen von Corona geschrieben, die ihr hier findet. 

Wir melden uns bald wieder mit neuen Infos.

Bleibt Gesund! Liebe Grüße und Freundschaft!

euer Landesvorstand

Absage: LV Camp

Liebe Genoss*innen,

leider müssen wir unser jährliches LV Camp, das vom 29. Mai bis 01. Juni auf Föhr stattfinden sollte, absagen. Wir hoffen sehr, dass ihr alle nächstes Jahr wieder am Start seid!

Wir möchten euch außerdem ermutigen sich für die diesjährigen Sommerzeltlager anzumelden! Wir werden uns in irgendeiner Form (bestenfalls Zeltlager) im Sommer sehen.
Freundschaft!

Heraus zum 8.Mai-Streik!

Wir schließen uns den Forderungen des 8.Mai-Streikbündnis an und rufen für den 8.Mai zum Streik auf.

Denn:
„Alle fragilen Veränderungen des rassistischen Systems zugunsten der von Rassismus betroffenen Menschen wurden von ihnen selbst erkämpft. Unser Aktivismus und unsere Forderungen stehen in der Tradition derjenigen, die für uns den Weg geebnet haben, weil sie vor 1933, während des NS-Regimes und danach für ihre Rechte und für ein Leben in Würde gekämpft haben.“

Das Streikbündnis achter Mai fordert:

  1. Schnelle, bedingungslose, angemessene und niedrigschwellige finanzielle Entschädigungen für Opfer und Angehörige rechter, antisemitischer, anti-Schwarzer, anti-Rom_nja- und Sinte_zzi, antimuslimischer- und anderer Formen rassistischer Gewalt
  2. Schnelle, bedingungslose, angemessene und niedrigschwellige Hilfe für Opfer, Angehörige und Zeug_innen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung auf allen Ebenen
  3. Schutz von Versammlungsstätten und Gebetsräumen rassifizierter Menschen und von jüdischen Communities
  4. Verbindliche, staatlich nicht weisungsbefugte Kommissionen gegen Rassismus und Antisemitismus, die zivilgesellschaftlich und von Betroffenen organisiert sind
  5. Vollständige Aufklärung der NSU-Morde, Freigabe und Offenlegung aller unter Verschluss gehaltenen Akten, konsequente Verfolgung aller Akteur*innen, Unterstützenden und Mitwissenden, sowie die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen in allen Bundesländern
  6. Aufklärung aller Angriffe, Tötungen und anderer Gewaltakte die sich gegen rassifizierte Menschen, Schwarze Menschen, Geflüchtete, Migrant_innen, Muslim_innen, Juden und Jüd_innen richtet
  7. Konsequente Aufklärung aller ungeklärten Todesfälle in Polizei-, Justiz- und Staatsgewahrsam und Entschädigung der hinterbliebenen Familien, z.B. Tonou Mbobda, Yaya Jabbi, Achidi John, N’deye Mareame Sarr, Christy Schwundeck, Oury Jalloh u.a.
  8. Beendigung von Racial Profiling-Praktiken bei Polizeien, Gerichten und Behörden. Stärkung der Rechte von Opfern von Racial Profiling und konsequente Ahndung von Racial Profiling
  9. Schaffung von qualitativen Erhebungen zur Nachvollziehbarkeit systemischer Rassismen im staatlichen Handeln von Ämtern, Behörden und Gerichten, sowie in Schulen, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt
  10. Die deutschlandweit flächendeckende Aufstockung und Regelfinanzierung für  Beratungsangebote für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
  11. Obligatorische rassismus- und antisemitismuskritische Aus- und Weiterbildungen für alle Akteure in Behörden, Polizei und Justiz, sowie im Bildungswesen
  12. Obligatorische und verbindliche Verankerung von Unterrichtseinheiten zu Kolonialismus und Neo-Kolonialismus, den historischen Wurzeln von Rassismus, Antisemitismus und ihrer verschiedenen historischen Entwicklungsformen und kontinuierlichen Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, sowie der Auswirkungen von Privilegien in Lehr-, Ausbildungs- und Weiterbildungsplänen von Kitas, Schulen, Universitäten und Behörden
  13. Anerkennung aller deutschen Kolonialverbrechen und der widerrechtlichen Aneignungen bzw. Veräußerungen fremden Eigentums und entsprechend konsequente Reparationen
  14. Bedingungslose Rückgabe aller kolonial geraubten sterblichen Überreste und Kulturgüter und umfangreiche Provenienzforschung zur kolonialen Raubgeschichte
  15. Die konsequente Einbeziehung von Behindertenverbänden und ihrer Forderungen in die Gesetzgebung, sowie die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderung, sowie Ausbau von Inklusionsmaßnahmen und selbstbestimmter Teilhabe
  16. Sofortige Auflösung von Geflüchtetenlagern an den Grenzen Europas
  17. Erleichterte Einreise für ALLE Menschen an EU-Grenzen ohne bürokratische Verzögerung
  18. Erweiterung und Stärkung des Rechts auf Asyl
  19. Bleiberecht für alle Menschen mit prekärem Aufenthaltsstatus
  20. Abschaffung von Lagerunterkünften für Geflüchtete, Abschaffung der Residenzpflicht, bessere Gesundheitsversorgung geflüchteter Menschen
  21. Achter Mai als nationaler Feiertag
  22. Konsequente Aufarbeitung des NS-Regimes und seiner Auswirkungen bis heute
  23. AfD-Parteiverbot
  24. Exportstopp deutscher Waffen

Kreative Ideen, wie ihr am Streik teilnehmen oder ihn unterstützen könnt, findet ihr hier

Solidarität kennt keine Quarantäne

Gemeinsam mit anderen Jugendorganisationen in Hamburg haben wir eine Position zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie und den Umgang mit deren Folgen verfasst:

#NichtaufunseremRücken!

Wir alle verfolgen die Corona-Pandemie mit größter Aufmerksamkeit. Natürlich ist Anstrengung geboten, die Maßnahmen zur Eindämmung der Ansteckung umzusetzen. Nach Möglichkeit versuchen wir jungen und gesunden Menschen auch Unterstützung für Risikogruppen anzubieten. Dies müssen wir weiterhin tun.

Aber auch das politische Leben in unserem Land geht weiter – und wir sehen, dass wie immer die arbeitenden Menschen die Krise auf ihren Schultern tragen. In den sogenannten systemrelevanten Berufen können die Arbeitszeiten durch ein neues Gesetz, welches ohne Zustimmung des Bundestages beschlossen wurde, bis zu 12 Stunden lang werden. Dies betrifft vor allem Pflegepersonal, welches durch das kaputt gesparte Gesundheitssystem sowieso ständig am Limit ihrer Kräfte arbeitet. Diese riesigen Mängel, die durch die Privatisierung des Gesundheitssystems zustande gekommen sind, zeigen sich während der Pandemie deutlich. Mit unserer Gesundheit dürfen keine Profite gemacht werden! Krankenhäuser müssen in öffentliche Hand und ausfinanziert werden! Die unterbezahlten, systemrelevanten Berufe finden jetzt in der Bevölkerung große Anerkennung, doch es darf nicht beim Klatschen bleiben: diese Lage zeigt uns ein für alle Mal, dass gerechter Lohn und mehr Personal nötig sind!

In anderen Bereichen der Wirtschaft zeigt sich die Krise auf andere Art: das Institut für Wirtschaftsforschung geht davon aus, dass am Arbeitsmarkt bis zu 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze „abgebaut“ werden und mehr als 6 Millionen Menschen von Kurzarbeit betroffen sein könnten. Viele Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, zahlreiche wurden schon in Kurzarbeit geschickt und können ihre Rechnungen nicht mehr zahlen.

Gleichzeitig zahlen Konzerne weiterhin Dividenden an Aktionäre aus. BMW beispielsweise meldete im März für 20.000 Beschäftigte Kurzarbeit an, möchte auf der Hauptversammlung dieses Jahr jedoch 1,6 Milliarden Euro an Aktionäre auszahlen. Das Geld ist also da, nur nicht für uns!Während die Bundesregierung von einem Einbruch des Bruttoinlandsprodukts von mindestens 5,6% wie in der Wirtschaftskrise 2008/2009 ausgeht, geht das Institut für Wirtschaftsforschung einer Studie vom 22. März 2020 davon aus, dass das BIP um bis zu 20,6% zurückgehen könnte. Diese Zahlen zeigen uns: Wir stehen mitten in einer Wirtschaftskrise, die das gesellschaftliche Leben in unserem Land vollständig verändern wird. Diese Krise hat sich seit Jahren angekündigt und zeigt durch die Pandemie langsam ihr ganzes Ausmaß. Die Maßnahmen der Politik, die dafür sorgen, dass diese Krise nicht von den Konzernen und Banken getragen wird, sondern auf die arbeitende Bevölkerung abgewälzt wird, wären für uns Grund genug, auf die Straße zu gehen und zu protestieren.

Diejenigen, die schon vor der Krise in den prekärsten Lagen steckten, trifft es jetzt jedoch am allerhärtesten. An den EU-Außengrenzen leben in Geflüchtetenlagern tausende Menschen auf engstem Raum, die trotz der sowieso menschenunwürdigen Lage und jetzt noch erhöhtem Risiko durch das Corona-Virus nicht evakuiert und in Sicherheit gebracht werden. Auch für Geflüchtete in Deutschland sieht es nicht besser aus: das Zelt der Gruppe Lampedusa in Hamburg wurde angeblich aus Schutzgründen geräumt, viele Menschen sind ohne Wohnung. Obdachlose und alle Menschen ohne Papiere, die von der Versorgung abgeschnitten sind, brauchen schnelle, unbürokratische Hilfe und sichere Unterbringung.

All dieser Probleme und Missstände wären ein Grund für Protest. Jedoch wird die aktuelle Lage dazu genutzt, unsere Rechte zu beschneiden, die Versammlungsfreiheit wird eingeschränkt. In der allgemeinen Unsicherheit und Vorsicht werden wir dazu gebracht, unser Recht auf Protest aufzugeben. Das dürfen wir nicht tatenlos hinnehmen!

Die heftigen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Maßnahmen die von den Herrschenden durchgesetzt werden sind zurückzuführen auf das Wirtschaftssystem und die Machtverhältnisse in der Gesellschaft. Mal wieder setzen sich die Interessen der Mächtigen in der Krise gegen die Interessen der breiten Masse durch.

Gerade Kinder und Jugendliche betrifft nun auch die Schließung der Schulen in ihrem Alltag. Beim Lernen zu Hause fallen familiäre unterschiedliche Hintergründe noch einmal besonders ins Gewicht: SchülerInnen können nicht alle auf einen eigenen Arbeitsplatz zu Hause sowie auf Unterstützung durch Eltern hoffen. Auch sind Kinder und Jugendliche während Corona besonders von häuslicher Gewalt betroffen. Dem kann nicht nur individuell begegnet werden, sondern es braucht kollektive Lösungen und Strukturen, benachteiligte Schülerinnen zu unterstützen.

Ähnliches gilt für Studierende und das anstehende Online-Semester: auch hier muss sichergestelltwerden, dass für denjenigen, die nicht in der Lage sind, dem Online-Studium zu folgen, keine Nachteile entstehen. 750.000 Studentinnen und Studenten haben bisher ihre Nebenjobs verloren, Honorarkräften und Lehrbeauftragten bricht durch den Lehrausfall das Einkommen weg. Auch diese müssen insbesondere finanzielle Hilfe erhalten.

Je nach Ausbildungsbetrieb sind auch Azubis von den Corona-Maßnahmen betroffen. Insbesonderein den nicht tarifgebundenen Betrieben werden Azubis zum Teil unbezahlt nach Hause geschickt,illegal in Kurzarbeit gesetzt oder rechtswidrig gekündigt. Ferner sind anstehende Prüfungstermineunklar und Viele wissen nicht, ob sie ihre Ausbildung wie geplant abschließen können. Die Azubis brauchen sofortige finanzielle Hilfe und klare Regeln an die Betriebe. Rechtsschutz und Aufklärungspielen dabei eine große Rolle.

Als Jugendorganisationen in Hamburg sagen wir klar und deutlich, dass wir die Kosten dieser Krise nicht auf unserem Rücken tragen werden – denn es wird wieder die Jugend sein, die mit den Folgen in der Zukunft am meisten zu kämpfen haben wird.

Wir werden solidarisch sein mit allen, die von dieser Krise betroffen sind! Auf die derzeitigen Entwicklungen werden wir reagieren, unser Protest wird nicht aufhören, sondern mit jeder Maßnahme lauter werden.

NICHT AUF UNSEREM RÜCKEN!
#NichtAufUnseremRücken

Wir fordern:

– Gesundheitswesen an Bedarf von Gesellschaft und Beschäftigten auszurichten statt an Profit. Dazusolidarisieren wir uns mit den Forderungen der Hamburger Krankenhausbewegung

– Erhöhung der Transferleistungen, Renten und Übernahme sämtlicher zusätzlicher Kosten, die durchdie Pandemie bei sozial benachteiligten Gruppen entstanden sind- Sofortige Vermögensabgabe

– einen menschenwürdigen Umgang mit Menschen in Not. Dazu solidarisieren wir uns mit derSeebrücke, #leavenoonebehind, und Lampedusa in Hamburg

– die Versorgung aller obdach- und wohnungslosen Menschen sicherzustellen! Dazu solidarisieren wiruns mit der Kampagne #openthehotels

++++ Fällt aus +++ Landesverbandscamp auf Föhr

Wegen der Corona-Pandemie kann das Camp leider nicht stattfinden

Wir Falken Hamburg fahren dieses Jahr auf die Nordseeinsel Föhr zum Zelten. Wir werden dort spielen, T-Shirts bemalen, chillen, schwimmen, im Watt spielen und Vieles mehr. Wie jedes Mal hat das LV-Camp ein Thema: dieses Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema UTOPIE.
Wir Falken finden es falsch, dass viele Menschen in Armut leben müssen und das Menschen, die vor Krieg flüchten, nicht nach Europa kommen können. Wir setzen uns für eine Welt ein, in der Freiheit, Gleichheit und Solidarität das Zusammenleben der Menschen bestimmen. Auf dem LV-Camp möchten wir mit euch gemeinsam überlegen, was wir uns noch für die Welt im Großen und unseren Alltag im Kleinen wünschen und wie wir das am besten erreichen können. Ein bisschen wie in dem Pippi Langstrumpf Lied „ich mach mir die Welt, widewiede wie sie mir gefällt!“

Mehr Infos und die Anmeldung gibts hier!

Meldet euch an zum Sommerzeltlager 2020

Wir gehen gerade davon aus, dass die Zeltlager im Sommer stattfinden können. Sollte sich bis Juli die Situation nicht entspannt haben, würden wir die Zeltlager absagen. Euch entstehen dann keine Kosten.
Wenn ihr also Lust habt mitzukommen, meldet euch an. Und hoffentlich erleben wir dann alle gemeinsam einen grandiosen Sommer am Attersee!

Mehr Infos zu den Zeltlagern und die Anmeldeformulare findet ihr hier:

und hier könnt ihr über das Motto des Zeltlagers abstimmen

SJ-Sommerzeltlager am Attersee

Bock auf Zeltlager? Komm mit uns zum Attersee!

Wir wollen einen unvergesslichen Sommer erleben. Wir wollen zusammen am See chillen, Workshops machen, kochen und feiern. Auf dem Falkenzeltlager machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt. Das heißt für uns: Urlaub machen von Konkurrenz, Ausgrenzung, Leistungsdruck und Versagensängsten in unserem Alltag, über alles selbst und zusammen entscheiden und Tun und Lassen, was wir wollen. Wir wollen aber auch verstehen, was uns außerhalb des Zeltlagers an einem guten Leben hindert und was wir dagegen tun wollen. Denn, wenn wir die Welt verändern wollen, müssen wir sie auch verstehen und uns zusammentun.

Den groben Rahmen stecken wir und ihr gestaltet dann das Zeltlager nach euren Wünschen.

Wir haben eine Menge Ideen und Motivation und bringen verschiedenstes Material mit. Von einem Beachvolleyball-Feld, über Tischtennisplatten bis hin zu einem Fußballfeld bietet der Campingplatz auch selber viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung!

Wer? 60 Jugendliche von 15-21 Jahren aus Hamburg und Hessen
Wann? 16.07.-01.08. 2020.
Wo? am Attersee, Österreich.
Anreise? Wir reisen gemeinsam mit dem Zug an. Für die Anreise ist es wichtig, dass alle ein gültiges Reisedokument haben (Personalausweis oder Reisepass).
Kosten?
– 385€ Falken-Mitglieder
– 410€ Nicht-Mitglieder
– 120€ Zuschussberechtigte Falken-Mitglieder
– 150€ Zuschussberechtigte Nicht-Mitglieder

Wenn ihr einen Antrag für die Bezuschussung haben wollt, schreibt das mit auf die Anmeldung. Wenn ihr Fragen dazu habt, oder nicht sicher seid, ob ihr einen Zuschuss bekommt, meldet euch gerne bei uns im Büro

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann meldet euch schnell an! Plätze sind begrenzt!!

Zum Anmeldeverfahren:

Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns und wir schicken dir einen Anmeldebogen zu. DEn sendest du dann ausgefüllt an uns zurück. Von uns bekommst du dann eine Bestätigung, dass deine Anmeldung angekommen ist sowie unsere Reisebedingungen. Ab da hast du noch zwei Wochen Zeit, dir das ganze nochmal zu überlegen. Nach 2 Wochen bist du dann fest angemeldet. Ob die Plätze reichen und du tatsächlich mitkommen kannst, melden wir dir dann so schnell wie möglich zurück.

Der Anmeldeschluss ist der 8. Juni 2020

und hier könnt ihr über das Motto des Zeltlagers abstimmen

F-Sommercamp am Attersee

Auch dieses Jahr wollen wir zusammen einen tollen Sommer erleben und zwar in Österreich am Attersee (Europacamp). Direkt am See und mit Blick auf die Berge werden wir zusammen unseren Alltag gestalten.

Auf Zeltlager bist du Teil einer festen Gruppe, mit Kindern in deinem Alter. Ihr teilt euch ein Zelt und überlegt, was ihr gemeinsam als Gruppe machen wollt- zum Beispiel schwimmen gehen, gemeinsam spielen, Waffeln backen oder Schuhregale fürs Zelt bauen.
Auf Zeltlager gibt es aber nicht nur die Gruppenzeit- wir machen auch Ausflüge, Kinoabende oder Lagerfeuer mit Stockbrot. Das Programm wird, wie in der Gruppe, mit allen zusammen entschieden und organisiert. Das heißt auch, dass jede Gruppe einen Tag in der Küche mit kocht und entscheidet, was es an dem Tag zu essen geben soll.

Außerdem gibt es bei uns die Falkenuniversität (FUNI): Da lernen wir alle voneinander. Wenn du etwas gut kannst, kannst du es anderen, die Lust haben das zu lernen, zeigen wie es geht.

Auf dem Sommerzeltlager wollen wir uns jedes Jahr mit einem bestimmten Thema beschäftigen. So wollen wir zusammen die Welt besser verstehen und sie so gestalten, dass sie gerecht und schön für alle Menschen wird! Welches Thema es dieses Jahr sein soll, entscheiden wir gemeinsam auf dem Landesverbandscamp über Pfingsten.

Mehr Infos und die Anmeldung gibts hier!

Multiplikator*innenseminar zur Prävention sexualisierter Gewalt

++++++++++fällt aus+++++++++

Im März gibt es die Möglichkeit an einem Multiplikator*innen-Seminar zur Prävention sexualisierter Gewalt teilzunehmen, das vom Bundesverband angeboten wird. Wenn ihr Lust habt mitzukommen, meldet euch im Landesbüro

Freitag, 20.03.2020, 18:30 Uhr bis Sonntag, 22.03.2020, 13:00 Uhr

Ort: Salvador Allende Haus, Oer-Erkenschwick

Das Engagement im Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt ist ein unverzichtbares Element unseres Selbstverständnisses im Verband.

Gefährdungen durch sexualisierte Übergriffe, die Kindern und Jugendlichen auch in der Jugendverbandsarbeit bzw. in ihren Strukturen widerfahren können, sind dabei für uns unmittelbar handlungsrelevant. Ein wirksamer Schutz vor sexualisierter Gewalt in unseren Strukturen kann durch Präventionsmaßnahmen allerdings nur dann erreicht werden, wenn ihnen eine Gesamtstrategie zugrunde liegt, an denen alle Gliederungen mitwirken. Dafür gehört für uns, über Multiplikator*innen das Wissen über wirksame Prävention im Verband zu verbreitern. Zu diesem Zweck bietet die AG Prävention sexualisierter Gewalt des Bundesvorstandes zwei Multiplikator*innenseminare an.

Unsere Ziele:

Vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik sexualisierter Gewalt Vermittlung pädagogischer Methoden und Gesprächsführung

Kennenlernen von Organisationsstrukturen und Organisationsentwicklungsprozessen als Basis der Implementierung von strukturellen Präventionsmaßnahmen

Kennenlernen von Kriseninterventionsplänen, Sicherheit im Umgang mit Fällen von sexueller Gewalt in der Gruppe, in den Strukturen, auf Fahrten oder im Zeltlager.

Vereinbarung einer kontinuierlichen Weiterarbeit und Vernetzung zur gegenseitigen Unterstützung vor Ort

An wen richten sich die Seminare?

Personen, die das Thema Prävention sexualisierte Gewalt bei den Falken interessiert und die darüber mehr er-fahren möchten und oder Menschen, die sich vorstellen können, eine Multiplikator*innen- bzw. Ansprechfunktion in ihrer Gliederung einzunehmen.

grrrls-Wochenende- ausgebucht

Vom 27-29. März veranstalten die Falken Hamburg ein grrrls-Wochenende für 8-13 Jährige im Wendland. Dort wollen wir uns viele stellen, z.B. zu den Themen Körper, Liebe und Lebenswünsche. Wir wollen gemeinsam die Fragen unter die Lupe nehmen und versuchen Antworten darauf zu finden. Wir werden miteinander diskutieren und verschiedene Sachen ausprobieren, aber wir wollen auch viel miteinander spielen, basteln und gemeinsam kochen.
Weil wir finden, dass gemeinsame Reisen besonders schön werden, wenn alle vorher mitreden, laden wir alle Teilnehmenden zu einem Treffen vorher ein. Am 19. März wollen wir gemeinwsam entscheiden was es zu essen gibt und was wir eigentlich abends machen wollen. Das Treffen wird in der Fohnung von 17-19 Uhr stattfinden.

Wer? Mädchen zwischen 8- 13 Jahren.
Wann? 27-29. März 2020.
Wo? In Meuchefitz im Wendland.
Kosten? 14€ für geringverdienende Falkenmitglieder/ 17€ für Geringverdienende, die nicht Mitglied sind. Wenn ihr Vollverdiener*innen seid, kostet das Seminar 20€ bzw. 22€.
Anmeldung: leider sind alle Plätze voll.