14.2.2012 – 14.00

maenge






Keine Zukunft für Nazis


Den Naziaufmarsch in Hamburg verhindern





Am 2. Juni 2012 wollen Nazis zum von ihnen ernannten "Tag der deutschen Zukunft" durch Hamburg marschieren. Damit knüpfen sie an bestehenden Rassismus in der Gesellschaft an, um diesen weiter zu etablieren. Ihnen und ihrer menschenverachtenden Ideologie heißt es sich entgegen zu stellen. Unsere Zukunft ist bunt, vielfältig und solidarisch.

Wir rufen besonders alle jungen Menschen auf, mit uns am 2. Juni ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen. Wir werden demonstrieren, wir werden blockieren, wir werden uns an vielfältigen kreativen Aktionen beteiligen - alle wie wir es uns zutrauen. Unser gemeinsames Ziel ist den Naziaufmarsch unter allen Umständen zu verhindern. Dabei wird von uns keine Eskalation ausgehen. In diesem Sinne erklären wir uns mit all denen solidarisch, die mit uns den Naziaufmarsch verhindern wollen.

Wir werden es den Nazis unmöglich machen mit ihren rassistischen Parolen und Gewaltaufrufen auch nur einen Meter durch Hamburg zu marschieren. Intoleranz, Hetze und Gewalt dulden wir weder in Hamburg noch anderswo!

Wir sind ein vielfältiges Bündnis aus jungen Menschen und setzen uns für eine Gesellschaft ohne jegliche Form von Diskriminierung ein.

Gemeinsam gegen Nazis - Für ein respektvolles Miteinander und eine Zukunft ohne soziale Ausgrenzung

Jugendbündnis gegen den Naziaufmarsch am 2. Juni 2012 in Hamburg



laut_werden

Extrem demokratisch - radikal solidarisch!

Aufruf zur Solidarität mit den Berliner und Dortmunder Falken!

Am 9.11.2011 gab es einen Anschlag auf das Anton-Schmaus-Haus der Berliner Falken.

Es gibt kaum Zweifel, dass der Anschlag aus einer rechtsextremistischen Motivation verübt wurde.

Das Haus wurde nun schon zum zweiten Mal Opfer der Nazis, die anscheinend keine Scheu zeigen mit ihren Mitteln antifaschistische Kinder- und Jugendarbeit zu verhindern. Die Reparaturen vom früheren Anschlag waren fast abgeschlossen und die Wiedereröffnung stand kurz bevor, die Nutzung des Hauses wird jetzt für eine längere Zeit nicht mehr möglich sein, da das Haus extrem beschädigt ist. Nicht nur die Neuköllner Falken sind Opfer von Anschlägen rechtsextremistischer Gewalttätern, auch in Dortmund wurde eine Falkeneinrichtung mit Hassparolen beschmiert wie Falken-Töten. In Folge dieses Naziterrors, unter anderem gegen die Falken, hat der Bundesvorstand eine neue Kampagne beschlossen, um entschlossen Flagge gegen Rechts zu zeigen. Wir werden uns nicht einschüchtern lassen, gerade jetzt ist eine antifaschistische Kinder-und Jugendarbeit umso wichtiger!

Hier geht es zur Kampagne und weiteren Hintergrundinformationen:

Laut werden gegen rechts

(nach oben)

© 2007 SJD - Die Falken LV Hamburg